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Einschulungsgedicht Beispiele

So klingen Einschulungsgedichte aus dem Generator. Darunter steht jeweils, was im Formular eingetragen war.

Los Jonas erster Schultag

Jonas, du strahlst, der Morgen macht dich groß. Am Sandberg wartet Schule, jetzt gehts los. Den Ranzen trugst du wochenlang durchs Haus. Dein Warum lacht und trägt den Tag hinaus. Die Tüte raschelt, drin liegt Kraft und Mut. Wir sind so stolz, du machst das richtig gut.
Diese Angaben standen im Formular Jonas kommt in die Grundschule am Sandberg, kurz für die Schultüte, Paarreim

Friedas erster Schultag

Liebe Frieda, heute kommt dein Tag. Die Klassentür klingt hell wie Morgenklang. Die Astrid-Lindgren-Schule ruft, weil sie dich mag. In dir wächst Mut, ein leiser, heller Sang. Du schreibst ihn schon so schön an jede Wand. Du bist gespannt und leise, halb verborgen. Dein Name zieht als helle Spur am Rand. Und jeder Strich sitzt sicher, ohne Sorgen. Wir, deine Großeltern, winken zum Beginn. Du findest bald im Klassenraum den Platz. Aus jedem neuen Tag wird ein Gewinn. Wir sind gespannt auf alles, kleiner Schatz.
Diese Angaben standen im Formular Frieda kommt in die Astrid-Lindgren-Schule, Gruß der Großeltern, drei Strophen im Kreuzreim

Emil, fertig zum Start

Emil, du wähltest den Ranzen wie ein Wagen, Probefahrt, Kurve, Klick, jetzt kannst du tragen. Du bist so quirlig, mutig, redest ohne Pause, in Nordstadt sprudelst du wie frische Brause. Viel Spaß beim Start, die Schultüte lacht, und pass ein bisschen auf die Lehrerin acht.
Diese Angaben standen im Formular Emil und sein Ranzen, augenzwinkernd für die Schultüte, eine kurze Strophe im Paarreim

Mia geht zur Schule

Mia, morgen früh geht es zum ersten Mal los. Der Ranzen steht fertig und alles ist bereit. Du bist noch ganz klein und du fühlst dich ganz groß. Wir sind schon seit Wochen gespannt auf die Zeit. Du warst in der Kita die Große im Haus. Du hast bei den Kleinen die Schuhe geschnürt. Jetzt ziehst du als Kleinste zur Schule hinaus. Wir haben schon lange die Große gespürt. Du drehst dich noch einmal und gehst dann hinein. Wir bleiben am Zaun und wir warten gespannt. Du brauchst uns nicht mehr, um ganz mutig zu sein. Am Nachmittag hältst du uns wieder die Hand.
Diese Angaben standen im Formular Mia kommt in die erste Klasse, Gruß der Eltern, half in der Kita den Kleinen, drei Strophen im Kreuzreim

Deine Patin schreibt dir

Lieber Ben, morgen geht deine Schulzeit los. Du warst schon als Kleiner bei allem dabei. Du fragst und du kletterst, du redest ganz frei. Was du dir vornimmst, das wird bei dir groß. In der Schule bist du jetzt bald selber dran. Du lernst deine Buchstaben Stück für Stück. Und klappt es nicht gleich, dann geh einmal zurück. Ich helfe dir, wann immer ich helfen kann.
Diese Angaben standen im Formular Ben wird eingeschult, Gruß seiner Patin, Mut machen ohne Belehren, zwei Strophen im umarmenden Reim

Für Linas Schultüte

Liebe Lina, in dieser Tüte steckt viel: ein bisschen was Süßes, ein Stift und ein Spiel. Ganz unten, da liegt noch ein heimlicher Gruß: Wir sind bei dir, Lina, von Anfang bis Schluss.
Diese Angaben standen im Formular Lina bekommt ihre Schultüte, kurzer Vierzeiler im Paarreim zum Hineinlegen

Paul ist bereit

Heut ist es soweit, unser Paul ist bereit. Er wartet auf diesen Tag seit langer Zeit. Er hat seinen Ranzen im Flur ausprobiert und ist damit stolz durch das Haus marschiert. Er stellt seine Fragen vom Morgen bis spät. Er will wissen, warum sich die Erde so dreht. Wir hatten nicht immer die Antwort parat. Nun bringt ihm die Schule den passenden Rat. Die Tüte ist selbst gebastelt und bunt. Die Oma klebt Sterne, sie hat einen Grund: Sie war vor sechzig Jahren selber mal klein und ging in dasselbe Gebäude hinein. Und jetzt, lieber Paul, geht es endlich los. Du bist heute klein und du fühlst dich groß. Wir wünschen dir Freunde, die zu dir stehen, und dass wir dich abends noch strahlen sehen.
Diese Angaben standen im Formular Paul wird eingeschult, zum Vorlesen bei der Feier, Fragen ohne Ende und die selbst geklebte Schultüte, vier Strophen im Paarreim

Antons großer Tag

Lieber Anton, heute kommt dein erster Tag. Wir sind schon am Morgen bei euch, ganz früh da. Wir sitzen im Saal, deine Oma sitzt nah. Und du weißt genau, wie sehr Opa dich mag. Wir kennen dich, seit du im Wagen noch lagst. Du hast bei uns laufen gelernt, auf dem Sand. Du hieltest dich fest an der Bank und der Hand, und heute erzählst du uns mehr, als du fragst. Bald hast du für Buchstaben täglich Zeit. Du malst sie zuerst noch ganz langsam und rund. Dann liest du sie laut, mit ganz eigenem Mund. Und plötzlich ist jede Geschichte bereit. Wir wünschen dir Freunde, mit denen du lachst. Wir wünschen dir Lehrer, die dich gut verstehen. Wir wollen dich lernen und größer werden sehen. Und wir sind schon stolz auf das, was du machst.
Diese Angaben standen im Formular Anton wird eingeschult, Gruß der Großeltern zur Feier, laufen gelernt im Garten, vier Strophen im umarmenden Reim

Der Morgen an dem du gehst

Hannah, heute Morgen war das Haus früher wach. Dein Ranzen stand seit gestern Abend an der Tür. Du hast dein Müsli fast ganz aufgegessen und dreimal gefragt, wie spät es jetzt ist. Wir haben dich sechs Jahre lang getragen, erst auf dem Arm, dann an der Hand, dann daneben. Heute gehst du die letzten Meter allein, und wir bleiben am Tor stehen und schauen. Es ist gut so, wir haben dir das beigebracht. Deine Schultüte wartet mit deinem Namen. Und wenn du am Mittag zurückkommst, Hannah, erzählst du uns alles, und wir hören zu.
Diese Angaben standen im Formular Hannah kommt in die Schule, Blick der Eltern auf den Abschied am Schultor, drei reimlose Strophen, nachdenklich

Ein Rat vom Paten

Lieber Theo, ein Rat noch von deinem Paten: Die Lehrer durchschauen die heimlichen Taten. Ich habe es damals in Deutsch ausprobiert und wurde nach vorne ans Pult zitiert. Doch sonst wird es schön, das verspreche ich dir. Du findest schon morgen drei Freunde, vielleicht vier. Und brauchst du beim Rechnen mal jemand dabei, dann rufst du mich an, ich bin sofort frei.
Diese Angaben standen im Formular Theo kommt in die Schule, augenzwinkernder Gruß vom Patenonkel, zwei Strophen im Paarreim

Abschied aus der Kita

Liebe Ida, drei Jahre bist du bei uns gewesen. Du kamst mit dem Teddy und weintest am Tor. Jetzt gehst du und kannst deinen Namen fast lesen. Du stehst in der Reihe ganz mutig davor. Wir geben dir Bilder aus drei Jahren mit. Auf einem davon schaust du ängstlich zurück. Heut gehst du hinaus, mit dem festesten Schritt, und wir wünschen dir Freunde und richtig viel Glück.
Diese Angaben standen im Formular Ida verlässt die Kita und wird eingeschult, Gruß der Erzieherinnen zum Abschied, zwei Strophen im Kreuzreim

Marie geht als Letzte los

Marie, du hast lange den Großen zugeschaut. Sie gingen am Morgen, du bliebst noch zu Haus. Du hast ihre Hefte am Abend durchschaut. Jetzt gehst du am Morgen mit ihnen hinaus. Du kennst schon den Schulweg, du kennst jeden Stein. Du weißt, wo die Ampel am längsten rot bleibt. Doch morgen früh gehst du zum ersten Mal rein und schreibst deinen Namen, so wie man ihn schreibt. Zu Hause bist du zwischen Großen die Kleine. Doch morgen bekommst du dein eigenes Fach, dein eigenes Buch und dein Bild an der Leine, und keiner ruft dort deine Brüder dir nach. Wir stehen im Hof und wir winken dir zu. Die Brüder sind stolz, auch wenn sie nichts sagen. Du gehst durch die Türe ganz ruhig, wie du. Und abends erzählst du, wir müssen nicht fragen.
Diese Angaben standen im Formular Marie wird als jüngstes von drei Kindern eingeschult, kennt den Schulweg von den Brüdern, vier Strophen im Kreuzreim
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